SPIELZEUG

Nicht unbedingt notwendig im Alltag, aber erhöht die Lebensfreude ungemein.

ZEIT IST GELD

Ein wahres Meisterstück ist diese Taschenuhr des Schweizer Uhrenmachers Patek Philippe. In den 1920er Jahren aus 500 Gramm Gold gefertigt – im Auftrag des New Yorker Bankiers, der ihr auch ihren Namen gegeben hat: „The Henry Graves Supercomplication“. Über fünf Jahre hat ihr Erbauer an ihr gearbeitet und jedes der 920 Einzelteile von Hand eingesetzt und zusammengefügt – darunter 430 Schrauben, 110 Muttern und 70 Juwelen. Neben der Zeitanzeige bietet das luxuriöse Unikat 24 weitere Funktionen. Für sagenhafte 17 Millionen Euro hat es 2014 den Besitzer gewechselt.

<h2>SPIELZEUG</h2>
<p>Nicht unbedingt notwendig im Alltag, aber erhöht die Lebensfreude ungemein.</p>

EIN AUTO, EIN STATEMENT

11 Minuten lang kämpften die Bieter kürzlich im Pariser Auktionshaus Artcurial um die rote Sportwagenikone, ehe der 1957er FERRARI 335 S SPIDER ein neues Zuhause bekam und mit 32.075.200 Euro zum bislang teuersten Ferrari aller Zeiten wurde. Die Fußballstars Lionel Messi und Cristiano Ronaldo sollen spanischen Medienberichten zufolge unter den Bietern gewesen sein, doch Genaues ist über die Zukunft des Zwölf-Zylinders nicht bekannt. Legenden-Potenzial: hoch.

EIN AUTO, EIN STATEMENT

BLACK DIAMOND

Heißt das mit Abstand teuerste iPhone 5 der Welt. Fast zwölf Millionen Euro kostet das von Stuart Hughes veredelte Prunkstück – umhüllt von massivem 24-karätigem Gold und rundherum mit 600 weißen Diamanten veredelt. 52 Steinchen lassen das Apple- Logo auf der Rückseite erstrahlen, und ein einzelner makelloser schwarzer Diamant mit 26 Karat funkelt als Home-Button am Display.

BLACK DIAMOND

IDEAL ZUM BRÖTCHEN HOLEN

Und auch sonst ein guter Kamerad im Alltag. Das „Goldgenie Rennrad“ glänzt rundherum in 24-karätigem Gold: Rahmen, Felgen, Kette, Lenker und Zahnräder – die gesamte Struktur ist aus dem Edelmetall gefertigt; das macht es zu einem luxuriösen und extravaganten Transportmittel. Erhältlich ist es über die Website des britischen Anbieters Goldgenie, zu dessen Kunden auch die Beckhams gehören sollen.

SCHNELLBOOT FÜR LATEINER

Adastra heißt dieser Trimaran, was so viel heißt wie „zu den Sternen“. Das ist allerdings nicht wörtlich zu nehmen, er ist ja kein Wasserflugzeug. Aber sonst eine ziemliche Rakete, die ihr extravagantes Design auf 42,5 Metern Länge und 16 Metern Breite entfaltet. Bis zu neun Gäste und sechs Crew-Mitglieder können sich hier entspannt vom Hafen aus bewundern lassen oder in See stechen. Das 15 Millionen Dollar teure Bötchen ist mit seinem 1150 PS starken Caterpillar-Motor voll hochseetauglich.

SCHNELLBOOT FÜR LATEINER

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